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Neubau einer Grundschule
am Hangwald Isarleiten in Landshut Ost

Konzept Städtebau
Die Grundschule am östlichen Stadtrand von Landshut gelegen, befindet sich auf der Grenze zwischen Stadt- und Landschaftsraum. Der Zugang erfolgt an einer Engstelle im Norden des Grundstücks – bewaldeter Berghang im Südosten und lärmintensive Bundesstraße im Süden sind weitere charakteristische und wesentliche Umgebungsparameter, die die Anordnung der vier Häuser mit ihrem verbindenden Zentrum bestimmen. Die Schule versteht sich mit seinen Freiflächen als kommunikative „Landschaft“, als Treffpunkt für Kinder zu Bildung, Spiel und Sport, als Erweiterung bzw. Ergänzung des bestehenden Landschaftsraumes und Übergang zur Stadt.

Konzept Gebäude
Aus dieser Haltung heraus bilden sich um ein verbindendes Atrium herum vier Häuser mit klar definierten Nutzungen. Die Positionierung der Häuser tragen ihren Anforderungen hinsichtlich Ausblick, Sonnenstand, Lärm, Zugänglichkeit u.v.m. Rechnung, zonieren und interagieren mit den ihnen umgebenden Freiräumen. Das die vier Häuser verbindende, offene Atrium ist hier in zweierlei Hinsicht verbindendes Zentrum. Erstens ist es als organisatorischer Mittelpunkt der vier Häuser zu verstehen: Eingang, Begegnungsraum und Verteiler. Zweitens als Schnittstelle zwischen Stadt- und Landschaftsraum, klar umfasst und sich doch öffnend. Es ist somit verbindendes Herzstück der Umgebungsräume sowie verbindendes Herzstück der Gebäudekomposition. Eine Markthalle als kommunikative Landschaft mit vier Häusern.

In Kooperation mit dem Münchner Architekturbüro dreigegeneinen